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Augen auf beim SUP-Board-Kauf !

Aus gegebenem Anlass weißt die Firma SKINFOX darauf hin, dass zwischenzeitlich viele Händler ihre SUP-Boardangebote im Internet mit falschen Qualitätsmerkmalen wie z.B. "2-lagiges Drop Stitch", ""Doppelwandkern" usw. bewerben, obwohl es sich um minderwertige, 1-lagige Billig-SUP-Boards handelt. Als Käufer eines SUP-Board`s sollten Sie sich daher in jedem Fall die Qualitätsmerkmale die der Händler in seiner Produktbeschreibung angibt, gesondert schriftlich bestätigen lassen damit Sie im Schadenfall einen Gewährleistungsanspruch geltend machen können.

Achten Sie beim Kauf eines SUP-Paddelboards auf:
a) die Boardkonstruktion
     a1) "ONE-Layer Board" oder "DOUBLE-Layer Board"
     a2) Anzahl der verbauten Polyesterfäden
     a3) EVA-Deck
     a4) die Kimmung eines SUP-Boards
     a5) Finne
b) die richtige Länge
c) die richtige Breite
d) die richtige Dicke


Zu a)                    
Bei den aufblasbaren SUP-Boards (iSUP = inflatable SUP`s) gibt es gravierende und wichtig
zu beachtende Unterschiede. Nicht das Design macht ein gutes Board aus, sondern seine
Konstruktion.

Hier unterscheidet man:

a1) One-Layer-Board`s oder DOUBLE-Layer Board`s
One-Layer-SUP-Board`s haben nur 1 Lage als Hülle, während DOUBLE-Layer-SUP-Board`s über
2 miteinander verklebte Lagen verfügen. Daraus folgt bereits, dass DOUBLE-Layer SUP-Board`s
qualitativ deutlich hochwertiger sind. Während ein 1-lagiges Board einen Druck von 15 psi
benötigt um einigermassen hart und fest zu sein, erreichen 2-lagige Board`s bereits mit 9-10 psi
Luftfüllung einen deutlich höheren Härtgrad.

2-lagige SUP`s (DOUBLE-Layer SUP`s) sind zudem auch formstabilier, da die miteinander
verklebten Lagen sich gegenseitig stützen und so ein Durchbiegen des Board auch bei höherem
Paddlergewicht so gut wie unmöglich wird. Daher sind 2-lagige SUP-Board`s i.d.R. stets stand-
stabiler als einlagige Boards.

a2) Anzahl der Polyester-Fäden im Kern
Die Anzahl der Polyester-Fäden im Kern ist ausschlaggebend, wie hart und stabil ein SUP-Board
ist, da diese Fäden die bei fast allen Board im Drop-Stich-Verfahren verbaut sind, die Ober- und
Unterseite des SUP`s miteinander verbindet. Je mehr Fäden pro cm², umso härter und stabiler
ist ein Board. Härtegrad und Formstabilität sind wichtige Parameter für die Gleiteigenschaften
eines SUP`s, ob beim normalen Paddeln oder beim Wellenreiten.

a3) Struktur des EVA-Decks (Standfläche)
Günstig-Boards haben meist nur eine dünne Auflage in die ein Wabenmuster eingeprägt wurde.
Solche Decks bieten, wenn sie nass sind, oft keinen guten Halt. Hochwertige Boards haben hingegen
ein etwas dickeres EVA-Deck mit einem gefrässten Muster, welches auch bei Nässe noch einen
guten und festen Stand bietet. Hier hat sich das abgeschrängte Diamantmuster bei vielen namhaften
Herstellern durchgesetzt, da es sowohl das Wasser sehr gut ableitet und dennoch einen angenehmen
Standkomfort sowie -sicherheit bietet.

a4) Die Kimmung eines SUP-Boards
Unter der Kimmung versteht man die Biegung die ein Board an der Spitze aufweist. Ein flach im
Wasser liegendes Board hat schlechtere Gleiteigenschaften, als ein Board, dessen Spitze nach oben
gerichtet (gekimmt) ist. Vergleichbar mit einem Ski und einem Holzbrett ohne nach oben gezogene
Skispitze.
 
a4) Die Finne
Eine große Finne sorgt für einen guten Geradeauslauf und eine hohe Boardstabilität. Kleine Finnen
haben nicht das Vermögen, ein Board stabil zu halten.

 

Zu b)
Für Einsteiger empfehlen sich Längen ab 330 bis 365 cm.
Grundlegend gilt:
- Je leichter man ist, desto kürzer kann das SUP-Board sein
- Je länger und breiter ein SUP-Board ist desto höher sein Auftrieb und umso stabiler liegt es auf dem Wasser
- Je länger und breiter bedeutet aber auch, dass die Wendefähigkeit leidet

Wer also ein Board für entspannte Paddle-Touren auf einem See oder dem Meer sucht, sollte zu einem
etwas längeren und breiteren Board greifen. Wer dagegen eine gute Wendefähigkeit benötigt, weil das
Wellenreiten im Vordergrund steht, wird mit einem kürzeren Brett mehr Freude haben;
- ab 300 cm bis 330 cm ist ein Board recht wendig und gut geeignet zum Wellenreiten
- ab 330 cm - 365 cm erhalten Sie ein SUP-Board das stabil auf dem Wasser liegt und sich besonders für
entspannte Paddle-Touren eignet

 

Zu c)
Die Breite eines SUP`s ist ausschlaggebend für Standstabilität. Die beste Breite für Einsteiger und leicht
Fortgeschrittene liegt zwischen 78 und 80 cm.
Es gilt:
Je breiter ein Board ist, desto stabiler liegt es auf dem Wasser.
Je schmaler ein SUP-Board ist, desto leichter kippt es bei Gewichtsverlagerungen nach links oder rechts.
Eine Breite von 76-78 cm bietet Fortgeschrittenen Paddlern eine gute Kombination zwischen
Stabilität und zugleich Wendeeigenschaft. Eine Breite von über 78 cm bietet Anfängern und Fortgeschrittenen
eine hohe Standstabilität, da das Board auch bei Gewichtsverlagerungen (wie z.B. bei leichten Wellen) nicht
gleich zur Seite kippt. Breitere Boards sind daher auch gute Familienboards. Sie können von Kindern ebenso
gut wie von Erwachsenen genutzt werden. Mehr Breite erzeugt zudem mehr Auftrieb. Daher bieten
DOUBLE-Layer Boards mit 78 cm oder mehr Breite eine hohe Belastbarkeit, die i.d.R. bei deutlich über 160 kg liegt.
Damit können diese Boards auch sehr gut von 2 Erwachsenen gemeinsam gefahren werden.



Zu d)
Es werden Boards mit 10 und 15 cm Dicke angeboten. Auch hier gilt: Je dicker desto höher der Auftrieb.
Ein Single-Layer Board mit einer Dicke von 10 cm ist meist nur für Personen bis 65 kg nutzbar. Eine höhere
Belastung eines solchen Boards führt dazu, dass sich diese Boards durchbiegen und so ein vernünftiges
Paddeln kaum noch möglich ist.

Es ist daher stets ein Board mit 15 cm Dicke zu empfehlen, wenn der Paddler mehr als 65 kg wiegt. Wer ein
stabilies Board sucht, das sich nicht wie eine Banane auf dem Wasser durchbiegt, sollte entweder ein breiteres
Single-Layer Board (82-84 cm) mit einer Mindestlänge von 350 cm und 15 cm Dicke kaufen, oder zu einem
DOUBLE-Layer Board greifen. Bei einem DOUBLE-Layer Board genügt dann bereits eine Länge von 335 cm, eine
Dicke von 15 cm und eine Breite von 78 cm. Solche Boards können mindestens bis 160 kg genutzt werden.
Wollen Sie ein SUP mit einer höheren Belastbarkeit, raten wir zu einem Board mit 365 x 80 x 15 cm in einer
DOUBLE-Layer-Ausführung. Solche Boards haben ein so großes Auftriebsvolumen, dass sie durchaus von
2 Erwachsenen und 1 Kind (Belastbarkeit bis 210 kg) gleichzeitig genutzt werden können.

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Augen auf beim SUP-Board-Kauf !

Aus gegebenem Anlass weißt die Firma SKINFOX darauf hin, dass zwischenzeitlich viele Händler ihre SUP-Boardangebote im Internet mit falschen Qualitätsmerkmalen wie z.B. "2-lagiges Drop Stitch", ""Doppelwandkern" usw. bewerben, obwohl es sich um minderwertige, 1-lagige Billig-SUP-Boards handelt. Als Käufer eines SUP-Board`s sollten Sie sich daher in jedem Fall die Qualitätsmerkmale die der Händler in seiner Produktbeschreibung angibt, gesondert schriftlich bestätigen lassen damit Sie im Schadenfall einen Gewährleistungsanspruch geltend machen können.

Achten Sie beim Kauf eines SUP-Paddelboards auf:
a) die Boardkonstruktion
     a1) "ONE-Layer Board" oder "DOUBLE-Layer Board"
     a2) Anzahl der verbauten Polyesterfäden
     a3) EVA-Deck
     a4) die Kimmung eines SUP-Boards
     a5) Finne
b) die richtige Länge
c) die richtige Breite
d) die richtige Dicke


Zu a)                    
Bei den aufblasbaren SUP-Boards (iSUP = inflatable SUP`s) gibt es gravierende und wichtig
zu beachtende Unterschiede. Nicht das Design macht ein gutes Board aus, sondern seine
Konstruktion.

Hier unterscheidet man:

a1) One-Layer-Board`s oder DOUBLE-Layer Board`s
One-Layer-SUP-Board`s haben nur 1 Lage als Hülle, während DOUBLE-Layer-SUP-Board`s über
2 miteinander verklebte Lagen verfügen. Daraus folgt bereits, dass DOUBLE-Layer SUP-Board`s
qualitativ deutlich hochwertiger sind. Während ein 1-lagiges Board einen Druck von 15 psi
benötigt um einigermassen hart und fest zu sein, erreichen 2-lagige Board`s bereits mit 9-10 psi
Luftfüllung einen deutlich höheren Härtgrad.

2-lagige SUP`s (DOUBLE-Layer SUP`s) sind zudem auch formstabilier, da die miteinander
verklebten Lagen sich gegenseitig stützen und so ein Durchbiegen des Board auch bei höherem
Paddlergewicht so gut wie unmöglich wird. Daher sind 2-lagige SUP-Board`s i.d.R. stets stand-
stabiler als einlagige Boards.

a2) Anzahl der Polyester-Fäden im Kern
Die Anzahl der Polyester-Fäden im Kern ist ausschlaggebend, wie hart und stabil ein SUP-Board
ist, da diese Fäden die bei fast allen Board im Drop-Stich-Verfahren verbaut sind, die Ober- und
Unterseite des SUP`s miteinander verbindet. Je mehr Fäden pro cm², umso härter und stabiler
ist ein Board. Härtegrad und Formstabilität sind wichtige Parameter für die Gleiteigenschaften
eines SUP`s, ob beim normalen Paddeln oder beim Wellenreiten.

a3) Struktur des EVA-Decks (Standfläche)
Günstig-Boards haben meist nur eine dünne Auflage in die ein Wabenmuster eingeprägt wurde.
Solche Decks bieten, wenn sie nass sind, oft keinen guten Halt. Hochwertige Boards haben hingegen
ein etwas dickeres EVA-Deck mit einem gefrässten Muster, welches auch bei Nässe noch einen
guten und festen Stand bietet. Hier hat sich das abgeschrängte Diamantmuster bei vielen namhaften
Herstellern durchgesetzt, da es sowohl das Wasser sehr gut ableitet und dennoch einen angenehmen
Standkomfort sowie -sicherheit bietet.

a4) Die Kimmung eines SUP-Boards
Unter der Kimmung versteht man die Biegung die ein Board an der Spitze aufweist. Ein flach im
Wasser liegendes Board hat schlechtere Gleiteigenschaften, als ein Board, dessen Spitze nach oben
gerichtet (gekimmt) ist. Vergleichbar mit einem Ski und einem Holzbrett ohne nach oben gezogene
Skispitze.
 
a4) Die Finne
Eine große Finne sorgt für einen guten Geradeauslauf und eine hohe Boardstabilität. Kleine Finnen
haben nicht das Vermögen, ein Board stabil zu halten.

 

Zu b)
Für Einsteiger empfehlen sich Längen ab 330 bis 365 cm.
Grundlegend gilt:
- Je leichter man ist, desto kürzer kann das SUP-Board sein
- Je länger und breiter ein SUP-Board ist desto höher sein Auftrieb und umso stabiler liegt es auf dem Wasser
- Je länger und breiter bedeutet aber auch, dass die Wendefähigkeit leidet

Wer also ein Board für entspannte Paddle-Touren auf einem See oder dem Meer sucht, sollte zu einem
etwas längeren und breiteren Board greifen. Wer dagegen eine gute Wendefähigkeit benötigt, weil das
Wellenreiten im Vordergrund steht, wird mit einem kürzeren Brett mehr Freude haben;
- ab 300 cm bis 330 cm ist ein Board recht wendig und gut geeignet zum Wellenreiten
- ab 330 cm - 365 cm erhalten Sie ein SUP-Board das stabil auf dem Wasser liegt und sich besonders für
entspannte Paddle-Touren eignet

 

Zu c)
Die Breite eines SUP`s ist ausschlaggebend für Standstabilität. Die beste Breite für Einsteiger und leicht
Fortgeschrittene liegt zwischen 78 und 80 cm.
Es gilt:
Je breiter ein Board ist, desto stabiler liegt es auf dem Wasser.
Je schmaler ein SUP-Board ist, desto leichter kippt es bei Gewichtsverlagerungen nach links oder rechts.
Eine Breite von 76-78 cm bietet Fortgeschrittenen Paddlern eine gute Kombination zwischen
Stabilität und zugleich Wendeeigenschaft. Eine Breite von über 78 cm bietet Anfängern und Fortgeschrittenen
eine hohe Standstabilität, da das Board auch bei Gewichtsverlagerungen (wie z.B. bei leichten Wellen) nicht
gleich zur Seite kippt. Breitere Boards sind daher auch gute Familienboards. Sie können von Kindern ebenso
gut wie von Erwachsenen genutzt werden. Mehr Breite erzeugt zudem mehr Auftrieb. Daher bieten
DOUBLE-Layer Boards mit 78 cm oder mehr Breite eine hohe Belastbarkeit, die i.d.R. bei deutlich über 160 kg liegt.
Damit können diese Boards auch sehr gut von 2 Erwachsenen gemeinsam gefahren werden.



Zu d)
Es werden Boards mit 10 und 15 cm Dicke angeboten. Auch hier gilt: Je dicker desto höher der Auftrieb.
Ein Single-Layer Board mit einer Dicke von 10 cm ist meist nur für Personen bis 65 kg nutzbar. Eine höhere
Belastung eines solchen Boards führt dazu, dass sich diese Boards durchbiegen und so ein vernünftiges
Paddeln kaum noch möglich ist.

Es ist daher stets ein Board mit 15 cm Dicke zu empfehlen, wenn der Paddler mehr als 65 kg wiegt. Wer ein
stabilies Board sucht, das sich nicht wie eine Banane auf dem Wasser durchbiegt, sollte entweder ein breiteres
Single-Layer Board (82-84 cm) mit einer Mindestlänge von 350 cm und 15 cm Dicke kaufen, oder zu einem
DOUBLE-Layer Board greifen. Bei einem DOUBLE-Layer Board genügt dann bereits eine Länge von 335 cm, eine
Dicke von 15 cm und eine Breite von 78 cm. Solche Boards können mindestens bis 160 kg genutzt werden.
Wollen Sie ein SUP mit einer höheren Belastbarkeit, raten wir zu einem Board mit 365 x 80 x 15 cm in einer
DOUBLE-Layer-Ausführung. Solche Boards haben ein so großes Auftriebsvolumen, dass sie durchaus von
2 Erwachsenen und 1 Kind (Belastbarkeit bis 210 kg) gleichzeitig genutzt werden können.

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